Aufgrund der Energiekrise, des russisch-ukrainischen Krieges und anderer Faktoren ist die Stromversorgung in vielen Ländern und Regionen der Welt sehr knapp. In Europa herrscht zudem Gasmangel und hohe Stromkosten. Die Installation von Photovoltaikanlagen hat sich daher als Lösung für Investitionsprojekte im Bereich der privaten und gewerblichen Stromversorgung erwiesen!
Wie wählt man also die besten Solarmodule und Anbieter aus? In diesem Artikel analysieren wir verschiedene Faktoren, die Ihnen helfen, schnell das richtige PV-Modul auszuwählen.
Wirkungsgrad von PV-Modulen
Die branchenüblichen Wirkungsgrade liegen typischerweise im Bereich von 16–18 %. Einige der besten PV-Hersteller erreichen Wirkungsgrade von 21–23 %, was ein Zeichen für das technologische Niveau des Herstellers ist. Dies bedeutet, dass die gleiche installierte Fläche mehr Strom pro Tag erzeugen kann und die gleiche Energiemenge für das gleiche Projekt genutzt werden kann.
Garantiejahre
Im Allgemeinen sind die Produkte etablierter Hersteller langlebig und bieten eine Garantie von mehr als 5 Jahren, während Qualitätshersteller eine Garantie von mehr als 10 Jahren gewähren. Beispielsweise bietet Lesso für seine Photovoltaik-Module eine 15-jährige Garantie, was für höhere Qualität sowie besseren technischen Service und Kundendienst steht.
Zuverlässige Marke oder Hersteller
Wählen Sie bei der Auswahl von PV-Modulen möglichst einen großen Hersteller mit soliden Ressourcen. Börsennotierte Unternehmen verfügen über ein starkes Forschungs- und Entwicklungsteam für Solarmodule – diese sind in der Regel zuverlässiger!
Wie wählt man die Leistung eines Solarmoduls aus?
Für Hausinstallationen werden üblicherweise Solarmodule mit einer Leistung von 390–415 W gewählt. Spannung und Stromstärke solcher in Reihe geschalteter PV-Module sind mit den meisten String-Wechselrichtern kompatibel. Gewicht und Größe ermöglichen einen einfachen Transport und eine unkomplizierte Installation. Typische kleine Hausanlagen bestehen aus 8–18 in Reihe geschalteten Modulen und ergeben eine 3–8 kWp starke PV-Anlage. Für optimale Effizienz werden üblicherweise 16–18 PV-Module in einem String geschaltet. Bei Bedarf können mehrere Wechselrichter mit PV-Schnittstelle verwendet werden. Für den Anschluss weiterer PV-Module werden in der Regel ein oder zwei Module in Reihe geschaltet, sodass kein zusätzlicher Wechselrichter (Konverterkasten) benötigt wird.
In kommerziellen industriellen PV-Systemen werden üblicherweise 550-W-PV-Module verwendet. In kommerziellen PV-Projekten, wie z. B. großen Kraftwerken, industriellen Dach-PV-Anlagen usw., werden häufig größere 585-W- und 670-W-PV-Module eingesetzt. In der Regel ist die Anzahl der Parallelschaltungen größer, und die Parallelschaltungen werden zentral an den Kombinationskasten angeschlossen.
Aluminiumrahmen oder komplett schwarze PV-Module?
Üblicherweise weisen die PV-Module silberne Aluminiumrahmen auf, während auf dem europäischen Markt in der Regel hochwertigere, elegantere schwarze Module bevorzugt werden. Der Preis für die gleichen, komplett schwarzen PV-Module ist etwas höher, da in kosteneffizienten Regionen Aluminiumrahmen die gängigere Option darstellen.
Sicherheitsinspektionsbericht
Zuverlässige PV-Hersteller verfügen über anerkannte Zertifikate wie ISO9001, ISO14001, CE, TÜV und andere Sicherheitsprüfzertifikate. Wir versuchen, bei der Auswahl Hersteller mit solchen Zertifikaten zu bevorzugen, da unabhängige Prüfungen die Qualität unserer Produkte gewährleisten.
Ich hoffe, dieser Artikel hilft Ihnen und Sie können die Vorteile der Solarenergie optimal nutzen.




